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Geriatrie

Die Geriatrie oder Altenheilkunde beschäftigt sich mit den Krankheiten der älteren Patienten. Altern führt dazu, dass die Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft eines Körpers stetig abnimmt.

Bei unseren Tieren ist Altern aber nicht nur von den Lebensjahren abhängig, sondern auch Rasse, Größe und Geschlecht bestimmen maßgeblich den Alterungsprozess und damit das Auftreten altersbedingter Erkrankungen.

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Auch auf dem Gebiet der altersbedingten Krankheiten gibt es viele Unterschiede zwischen Mensch und Tier.

Was jeder von uns kennt und fürchtet, wie z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Arteriosklerose und Bluthochdruck, spielt bei unseren Haustieren nur eine untergeordnete Rolle. Dagegen wollen wir Tierärzte bei unseren alten Patienten alles wissen über Knochen -und Gelenksbeschaffenheit, Ernährungszustand, Erscheinungsbild von Haut, Augen, Gehör, Rachenraum.

Geriatrie heißt auch, die Lebensqualität Ihres älter werdenden Tieres zu verbessern. Die ständige Abnahme von Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft führt dahin, dass irgendwann eine Grenze erreicht wird, wo der Körper den alltäglichen Gesundheitsgefährdungen nicht mehr widerstehen kann und sich eine Erkrankung entwickelt.

Doch muß dieser natürliche Prozess des Alterns längst nicht mehr ohne Gegenwehr hingenommen werden. Durch rechtzeitiges Erkennen eines Körperzustandes, z.B. durch Blutanalysen, Röntgenuntersuchungen, Elektrokardiogramme etc., können heute prophylaktische Maßnahmen ergriffen werden, die Ihrem Tier bis in höchstes Alter hinein Vitalität bescheren können.

Die Behandlungsmöglichkeiten und damit die Aussicht auf Heilung sind umso besser, je früher man eine Erkrankung erkennt!

Zähnen und Zahnfleisch, Verhaltensveränderungen, Inkontinenz, Tumore,
Anämien: die Medizin kann wertvolle Unterstützung leisten und lebensverlängernd einwirken, wenn Veränderungen bereits begonnen haben.

Deshalb sollte ein Tier ab einem gewissen Alter (große Hunderassen ab ca. 6 Jahre, kleine Hunderassen und Katzen ab ca.8 Jahre) mindestens einmal jährlich einem geriatrischen „Check-up“ in einer tierärztlichen Praxis unterzogen werden.

Älterwerden muss nicht leidvoll sein
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